6. Teil. Ankunft in Plettenberg Bay – Sangeree No.1




Hallo Ihr Lieben, schön, dass Ihr weiter dabei seid. Nach einem aufregenden Tag mit vielen Pässen waren wir endlich in Plettenberg Bay an der Garden Route angekommen. Die Unterkunft heißt „Sangeree No. 1 – und ist der Hammer! Unsere Freunde waren bereits seit Mittag da.  Und als Überraschung erwarteten Sie uns an diesem Abend schon mit einem tollen Abendessen. Klasse! Danke Euch beiden! Das war eine tolle Ankunft in Plettenberg Bay – Sangeree No.1!

 

Relaxen und Schwimmen in Plettenberg Bay

Der nächste Tag war für uns alle ein Ruhetag – wie haben uns nur ein wenig in Plettenberg umgesehen und sind natürlich alle Schwimmen gegangen. Morgens in unserem Mega-Pool auf dem Anwesen. Ja -es war wirklich ein Riesenhaus – und wir hatten ein richtig großes Appartment. Seht selbst – für uns der absolute Luxus!

Blick auf die Lagune, rechts hinten der Indische Ozean

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Schwimmen im Mega – Pool – das haben wir hier in Plettenberg Bay täglich genossen!

Plettenberg Bay- und unsere Traum-Unterkunft

Unsere tolle Unterkunft in Plettenberg Bay – Sangeree No.1. Die Unterkunft war also, wie man sehen kann, ein absoluter Traum. Wir haben es uns vorher alle nicht vorstellen können, wie schön man hier leben kann. Natürlich eingezäunt und nur per Schlüssel zugänglich. Direkt an der Lagune – und zum Meer waren es über die Straße auch nur 400 m. Im Indischen Ozean waren wir an diesem ersten Ruhetag hier in Plettenberg (Plett) natürlich auch . Achtung – die Wellen haben eine Menge Kraft. Man braucht sich nur bis zu den Knien ins Wasser stellen. Die Wellen kommen und du musst dich anstrengen, nicht umgeworfen zu werden. Macht total Spaß, sich reinzustürzen. Und ist ungefährlich, wenn man sich nicht überschätzt und zu weit raus geht.

Wunderschöner Himmel hier in Plettenberg Bay

Planung für den nächsten Tag in Plettenberg Bay.

Nach diesem wunderbar chilligen Tag hier in Plettenberg Bay direkt an der Garden Route möchten wir morgen Wandern gehen. Das Robberg Nature Reserve ist unser Ziel. Mehr darüber im Teil 7 dieses Reiseblogs. Hier geht es zu den Robben: Robbergs Nature Reserve

Seid dabei, Eure Franzi!

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5. Teil. Swartberg Pass, Prince Alfred Pass – Ziel: Plettenberg Bay




Hallo Ihr Lieben, schön, dass Ihr weiter dabei seid. Hier noch mal kurz unser Plan:  Roadtrip von Kapstadt über Tulbagh nach Oudtshoorn mit Ziel Plettenberg Bay an der Garden Route. Dort wollen wir  (mit 2 Tagen  Unterbrechung im Addo Park) insgesamt 2 Wochen mit unseren Freunden verbringen. Aber bis dahin wird es noch ein holpriger Weg: Am 8. Februar geht es nach dem Frühstück gut gestärkt mal wieder recht früh los. Unsere Freunde haben uns empfohlen, unbedingt den Swartberg Pass zu fahren. Und an diesem Tag blieb es nicht nur bei diesem Pass. Zum Glück ist unser Mietwagen sehr zuverlässig!

Den haben wir wieder bei Check 24 gebucht.

Mietwagen Check 24*

So werden hier die Pässe gesichert

Der Swartberg Pass hat es in sich: Er gehört sich zu den interessantesten, schönsten Pässen von Südafrika, ist nur teilweise asphaltiert – aber selbst mit unserem Kleinwagen gut zu fahren.

Der Swartberg Pass ist tatsächlich fast 1.600 m hoch und wurde, wie viele der Pässe hier, von Thomas Bain, einem südafrikanischen Straßenbaumeister, gebaut. Im Jahr 1886 wurde er eingeweiht, und auch jetzt, im Jahr 2019, kann man sich gut vorstellen, wie dort früher die mehrspännigen Ochsenkarren fuhren.

Unsere Unterkunft in Oudshoorn lag außerhalb der Stadt, nahe der  Cango Caves . Diese Straße ist noch durchgängig asphaltiert.  Sie führt recht eng an den Abhängen des Swartberg hinauf zum Pass. Unterwegs gibt es immer wieder tolle Ausblicke auf ein schönes Tal, das Olifants River Valey.

Ein weiterer guter Tipp unserer Freunde war,  unbedingt noch einen kleinen Stopp beim Meiringspoort Wasserfall zu machen, um dort in Felsenbecken zu baden. Das war für uns etwas ganz Neues – wir waren schon sehr gespannt! Außerdem war es hier im Landesinneren doch recht heiß, und das war Baden sicher genau das Richtige.

Der sehr beeindruckende Meiringspoort Pass ist eine tiefe Schlucht inmitten der Swartberg Berge zwischen den Ortenn De Rust und Prince Albert. Wir haben den kleinen Spaziergang von der sehr guten Rastanlage aus gemacht, um den atemberaubenden Ausblick auf die bizarren Felsformationen zu genießen. Und anschließend haben wir im Meiringspoort Wasserfall ein erfrischendes Bad genommen. Herrlich!

Der Wassefall war zwar klein, das Bad in den Felsenbecken dafür um so erfrischender!
Wunderbare Ausblick ins Valley

Und weiter geht es auf unserem Weg. Wir beide sehen zu ersten Mal im Leben den Indischen Ozean. Plettenberg Bay liegt direkt an diesem Meer. Und wir haben keine Lust, den Umweg über die Garden Route und die Stadt George zu fahren. Dort werden wir auf unserem Rückweg schon sein.  Allerdings haben wir auch die Legende unserer Karte nicht genau gelesen :-). Viele der „R“-Straßen sind Schotterpisten… Ich weiß nicht, ob wir diese Strecke genommen hätten, wenn wir das vorher gewusst hätten.

Aber die Gegend entschädigt uns wirklich für den Weg, auf denen wir manchmal ganz alleine unterwegs sind. Es geht langsam voran – der Schotter ist nicht ohne. Wenn dann mal Gegenverkehr ist, sind es meistens schnellfahrende Jeeps, die teilweise heftige Staubwolken aufwirbeln.. Aber egal.

Zwischen Outdshoorn und dem nächsten Pass auf der Strecke, dem Prince Alfred´s Pass, gibt es superschöne Ausblicke. Und so dauern die Strecken einfach mal etwas länger. Wir sind da ganz entspannt.

Der Prince Alfred´s Pass – spektakuläre Aussichten
So langsam kommen wir wieder in die Zivilisation… und die Straßen sind wieder asphaltiert.

Plettenberg Bay, unser Ziel, rückt langsam näher. Wir freuen uns, unsere Freunde zu treffen. Darauf, mal den Schrank einzuräumen und nicht mehr aus dem Koffer zu leben.

Wie es weitergeht in den nächsten beiden Wochen, die wir dort verbringen werden, lest ihr in meinem nächsten Beitrag. Freut euch auf ganz andere Landschaften! Und wir freuen uns, nach 4 Tagen in den Bergen, endlich am Indischen Ozean zu sein!

Seid gespannt, Eure Franzi!

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Oben auf dem Swartberg Pass